| Soldaten sind zu dick |
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| Archivierte Kurznachrichten | |||
| Geschrieben von: http://www.tagesschau.de/inland/robbe2.html | |||
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Der Wehrbeauftragte der Bundeswehr, Reinhold Robbe, ist besorgt über den Gesundheitszustand der Soldaten. Jüngste Untersuchungsergebnisse zur Leistungsfähigkeit von Soldatinnen und Soldaten seien besorgniserregend, sagte er bei der Vorstellung seines Jahresberichtes 2007. Mehr als 40 Prozent der Soldaten seien zu dick. Über ein Fünftel der Soldaten treibe überhaupt keinen Sport, sagte Robbe. Der Verteidigungsminister müsse nun einschreiten und größeres Gewicht auf den Dienstsport legen. Er beklagte ferner, dass mehr als 70 Prozent der Soldaten angaben, regelmäßig zu rauchen. Auch Bürokratie ist ein Problem Große Probleme bereite den Soldaten auch die überbordende Bürokratie, die der Truppe im Auslandseinsatz abverlangt werde. Penible Abgasuntersuchungen, Mülltrennung und Betriebsprüfungen für kleine Veränderungen an Fahrzeugen zerrten an den Nerven der Soldaten. Robbe sagte, viele Themen, die sich bereits in den vergangenen Jahren in seinem Bericht wiedergefunden hätten, seien auch weiterhin zu beklagen. Er hoffe, dass die Expertise nicht nur als Mängelbericht, sondern auch als Situationsbeschreibung aufgefasst werde, mit dem Ziel, daran etwas zu verbessern. Im Jahr 2006 hatte Robbe unter anderem Schimmelbefall in Kellern und Soldatenunterkünften, "vollkommen durchgelegene billige Schaumstoffunterlagen" als Matratzen, marode Dächer und einsturzgefährdete Decken beklagt. Die
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