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  • Beck bleibt Chef - in Mainz
    Nach seinem Rücktritt von der Parteispitze hat sich Beck nicht verkrochen, sondern zum Krisentreffen in Mainz gerufen. Trotz aller Kränkungen will er Ministerpräsident und SPD-Landeschef von Rheinland-Pfalz bleiben.

  • Zum Stillhalten verdammt
    Die letzten Kanzler-Herausforderer kamen aus der Opposition, nun sitzt der Gegner am Kabinettstisch. Mehr als ein Jahr vor der Wahl sieht es nach Dauerwahlkampf aus. Doch die Regierungspartner wissen auch den Status Quo zu schätzen.

  • Jede dritte Familie erhält nur 300 Euro Elterngeld
    Die erste Elterngeld-Bilanz liefert erschreckende Zahlen: Fast jeder zweite Empfänger ist einkommenslos. Je nach Bundesland gibt es allerdings deutliche Unterschiede.

  • Der letzte Sozi
    Franz Müntefering ist wieder da. "Manche sehen in ihm das letzte Aufgebot, den letzten Retter seiner Partei", analysiert Holger Schmale. "Er könnte sich aber auch als das Gegenteil herausstellen."

  • Schröderianer-Duo vor der L-Frage
    Die größte Herausforderung der SPD bleibt die Linkspartei. Ex-Parteichef Beck war in dieser Frage an seiner Unentschlossenheit gescheitert. Müntefering und Steinmeier könnten die Wende schaffen. Doch schon gibt es Stimmen für ein "Weiter-wie-bisher".

  • "Lafontaine wird weiter trommeln"
    Kommentatoren ausländischer Zeitungen sehen die SPD mit dem erneuten Führungswechsel nicht ihrer Probleme enthoben. Es fehle eine Führungsfigur, die für eine politische Vision begeistern kann. Mit Audio

  • Fifty-Fifty-Chance für neue SPD
    Nach dem Führungswechsel in der SPD bewerten Experten die Partei-Chancen bei der Bundestagswahl unterschiedlich. Nur in einem stimmen sie überein: Alles hängt vom neuen Chef Müntefering ab.

  • Beck geht - die Krise bleibt
    Der rapide Verschleiß an SPD-Chefs "ist nur vordergründig das Problem der Sozialdemokraten", kommentiert Christian Bommarius und sieht "eine Identitätskrise, wie sie noch keine Partei der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte erlebt und erlitten hat".

  • Presse: Der Neue ist der Alte
    Die Mehrheit der Kommentatoren sieht die Probleme der SPD mitnichten gelöst. Müntefering sei durch Chaos ins Amt gelangt, der nominierte Kanzlerkandidat werde 2009 einen passabler Verlierer abgeben. Ausgewählte Pressestimmen. Mit Audio

  • Das gescheiterte Experiment
    Müntefering will die verhasste Linkspartei nicht einholen, er will sie bekämpfen. Damit setzt die Partei dort an, wo sie vor zwei Jahren schon einmal stand - die Ära Beck wird als verlorene Zeit in die Parteigeschichte eingehen. Von Tilman Steffen

  • SPD wäre sich gerne einig
    Die Führung der Partei fordert Geschlossenheit. Vor der geplanten Nominierung Münteferings sind aber auch kritische Stimmen zu hören, zudem sorgt ein Schreiben Becks für Unmut.

  • "Er ist wie kein anderer geeignet"
    Die Hauptnachricht des Tages sollte nach dem Plan der SPD-Führung ursprünglich die Kanzlerkandidatur Steinmeiers werden. Doch das geriet etwas in den Hintergrund, als bekannt wurde, dass Müntefering neuer Parteichef wird.

  • Ende der quälenden Lähmung der SPD
    Der Wechsel an der Spitze der Sozialdemokraten hat vor allem inhaltliche Folgen, meint Alexander Görlach. Denn der Plan der SPD-Linken, die Agenda 2010 rückgängig zu machen, funktioniert nicht mit Müntefering.

  • Spitzeln ist für Lidl nicht billig
    Bei dem Discounter werden in den nächsten Tagen einige teure Briefe in der Post landen. Denn jeder einzelne Verstoß gegen die Datenschutzvorschriften soll geahndet werden - und davon gab es bei Lidl sehr viele.

  • Spitzel unterwanderten Sauerland-Gruppe
    Im Geheimen wollten die Islamisten mutmaßlich gewaltige Bomben bauen. Doch ein dichtes Netz von V-Leuten hatte meist ein Auge auf sie. Sogar ein WG-Mitbewohner sammelte fleißig Daten für die Ermittler.

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George Bernard Shaw: „Das größte Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein.“
von zitate-online.de