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  • Adressvermittler handeln angeblich unerlaubt mit Meldedaten
    Adressvermittler speichern und nutzen unerlaubt Daten aus Einwohnermeldeämtern. Mindestens acht dieser Unternehmen wird laut eines Berichts der taz eine solche missbräuchliche Nutzung von Meldedaten vorgeworfen. Bei der SPD führten die jüngsten Datenskandale zum Umdenken: Kippt die Partei jetzt das zentrale Melderegister? (Datenschutz)

  • Neue Samba-Version schließt Sicherheitslücke
    Der freie Datei- und Druckserver Samba ist in der Version 3.2.3 erschienen, die einen Fehler beseitigt, durch den Nutzer ihre Rechte ausweiten konnten. Das Update wird allen Samba-Administratoren empfohlen. (Server, Samba)

  • Notebooks in der ISS mit Schadsoftware infiziert
    Mehrere Notebooks auf der Internationalen Raumstation (International Space Station, ISS) waren nach einem Pressebericht kürzlich mit einer Schadsoftware infiziert. Nach Aussagen der US-Weltraumbehörde Nasa waren jedoch keine wichtigen Systeme betroffen. (Internet-Security, Virus)

  • Firefox-Erweiterung schützt vor Man-in-the-Middle-Angriffen
    Forscher der Carnegie Mellon Universität haben eine Erweiterung für den Firefox-Browser entwickelt, die den Anwender vor sogenannten Man-in-the-Middle-Attacken schützt. "Perspectives" überprüft dazu, ob der Schlüssel der Gegenseite korrekt ist. So wissen Nutzer auch, ob sie einer Verbindung vertrauen können, wenn der Server ein selbst signiertes Zertifikat verwendet. (Browser, Firefox)

  • Verwirrspiel um Hack bei Best Western Hotels
    Die Hotelkette Best Western bestreitet den Bericht einer Wochenzeitung über einen massiven Datendiebstahl. Nur der Computer eines Hotels in Deutschland sei von einem Trojaner befallen gewesen. Der Angreifer habe nur Zugriff auf zehn Datensätze gehabt. Der schottische Sunday Herald bleibt dagegen bei seiner Darstellung. (Internet-Security, Entscheider)

  • Google fotografiert auch an Privatstraßen
    In Kalifornien haben sich Bürger beschwert, weil Googles Fotofahrzeuge auf ihre Grundstücke gefahren sind, um die Häuser zu fotografieren. Auch Tore oder Verbotsschilder hielten die Fahrer nicht davon ab. Google sagt, man vermeide zwar, privaten Grund zu befahren, besteht aber auf dem Recht, auch an Privatstraßen zu fotografieren. (Datenschutz, Google)

  • Millionen Kundenkontodaten bei Best Western Hotels gehackt?
    Ein indischer Hacker hat offenbar einen Zugang zu den Kunden- und Bezahldaten aller Gäste in europäischen Best Western-Hotels, seit dem Jahr 2007, gefunden und die Daten an die russische Mafia verkauft. Bis zu 8 Millionen Menschen müssten nun bangen, dass ihre Kreditkartendaten missbraucht werden. Der Schwarzmarktwert der Beute liegt bei 3,6 Milliarden Euro. (Internet-Security, Entscheider)

  • Schäuble: "Private Daten beim Staat sicher"
    Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat sich im aktuellen Skandal um Datenhandel und illegale Kontoabbuchungen gegen Gesetzesänderungen gewandt. In den Händen des Staates seien Daten sicher, beschwichtigte er zugleich. (Spam, Datenschutz)

  • Wieder Daten in Großbritannien verloren gegangen
    Das britische Innenministerium vermisst einen Speicherstick mit persönlichen Daten von allen Strafgefangenen in englischen und walisischen Gefängnissen sowie von weiteren zehntausenden Straftätern. Innenministerin Jacqui Smith macht einen privaten Auftragnehmer des Ministeriums für die Panne verantwortlich. (Datenschutz)

  • Einbruch in Fedora-Server
    In einige Fedora-Server wurde eingebrochen. Nach den abgeschlossenen Untersuchungen könne aber ausgeschlossen werden, dass Pakete manipuliert wurden, so das Projekt. Und auch in Server des maßgeblich hinter Fedora stehenden Linux-Anbieters Red Hat drangen Angreifer ein. (Server, Red Hat)

  • US-Grenzbehörden sammeln Daten von Grenzgängern
    US-Grenzbeamte erfassen jetzt auch Daten von Reisenden, die die USA auf dem Landweg betreten. Diese waren bislang von der Datensammlung der Behörden verschont geblieben. Die Behörden dürfen die Daten unter Umgehung von bestehenden Datenschutzbestimmungen an Behörden im In- und Ausland weitergeben. (Datenschutz, RFID)

  • Zypries will Vermögen aus illegalem Datenhandel einziehen
    Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) will Vermögen aus illegalem Datenhandel abschöpfen. Zudem sollen Polizei und Staatsanwaltschaften künftig auch ohne Antrag gegen Betrüger aktiv werden. (Datenschutz, Spam)

  • Callcenter-Verband verteidigt Adresshandel
    Der Callcenter-Verband DDV hat vor dem Hintergrund des aktuellen Skandals um Datendiebstahl und illegale Kontenabbuchungen den Handel mit Adressen verteidigt. Das "Adressgeschäft sei nicht per se fragwürdig", so Verbandssprecher Patrick Tapp. Ein Verbot des Datenhandels ohne vorherige aktive Einwilligung der Betroffenen sei "Beschneidung der Werbefreiheit". (Rechtsstreitigkeiten, Spam)

  • OpenSuse künftig mit SELinux
    Ab OpenSuse 11.1 können Anwender der Linux-Distribution die Sicherheitserweiterung SELinux verwenden. Die bisherige Lösung AppArmor bleibt jedoch die Standardsicherheitssoftware. Das gilt auch für Suse Linux Enterprise. (Red Hat, Linux-Kernel)

  • Opera 9.52 bringt zahlreiche Fehlerkorrekturen
    Mit einem Update auf Opera 9.52 werden insgesamt sieben Sicherheitslöcher in dem Browser beseitigt. Eines davon wird als gefährlich klassifiziert, weil Angreifer darüber aus der Ferne beliebigen Programmcode ausführen können. Außerdem korrigiert die neue Version einige Programmfehler, um die Zuverlässigkeit der Software zu verbessern. Neue Funktionen bringt Opera 9.52 nicht. (Internet-Security, Browser)

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Zitate

Wilhelm Busch
Wilhelm Busch: „Klatschen heißt: Anderer Leute Sünden beichten.“
von zitate-online.de