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Dem Bundesfinanzministerium ist nach eigenen Angaben eine DVD mit sensiblen Daten deutscher Kunden der Liechtensteinischen Landesbank (LLB) angeboten worden. Das bestätigte eine Sprecherin des Ministeriums dem ARD-Magazin Panorama. Das Material wurde nach Panorama-Informationen von Hamburger Anwälten offeriert. Diese vertreten den mutmaßlichen Erpresser Michael F., der in der Vergangenheit die Liechtensteinische Landesbank mit eben diesen Daten erpresst haben soll. Den Panorama-Recherchen zufolge sollen auf der DVD Kontodaten mit einem Volumen von mehr als vier Milliarden Euro gespeichert sein. Es soll sich um mehr als 2000 Datensätze von Kunden handeln, die ihr Geld in Liechtenstein angelegt hatten.
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