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Einem Gerichtsbeschluss zufolge war es unrechtmäßig, bei der Verteilung von Trinkgeld auch die Chefs zu berücksichtigen.
Die Kaffeehaus-Kette Starbucks soll gut 100 Mio. Dollar (64,8 Mio. Euro) aus Trinkgeld-Erlösen an ihre Angestellten neu auszahlen. Nach der Klage einer Angestellten von Starbucks aus dem Jahr 2004 ist endlich ein Urteil gefallen. Die Frau hatte sich gegen die Beteiligung des Aufsichtspersonals an den Trinkgeld-Einnahmen gewehrt und bekam Recht.
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Joseph Conrad: „Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten wie die Schilderung der reinen Wahrheit.“
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