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Franz Beckenbauer will in Zukunft mehr Zeit für seine Familie haben und legt deshalb seinen Posten im FIFA-Exekutivkomitee nieder. Im Frühjahr wird er sich zudem vom Gremium des Weltfußballverbandes verabschieden. Beckenbauer wird aber noch die Wahl des Gastgebers für die Fußball-WM 2018 und 2022 mitentscheiden.

Franz Beckenbauer gibt seinen Posten im FIFA-Exekutivkomitee auf. Er wolle sich künftig mehr seiner Familie widmen, erklärte der 65-Jährige am Mittwoch. Seine Amtszeit im Gremium des Weltfußballverbandes endet im Frühjahr.

„Ich hatte und habe eine gute Zeit mit meinen Kollegen im FIFA-Vorstand, bei der UEFA und habe ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu Sepp Blatter und Michel Platini. Ich bitte um Verständnis für meine Entscheidung“, erklärte Beckenbauer.

Letzte große Amtshandlung Beckenbauers wird die Teilnahme an der Wahl der Gastgeber für die Fußball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022 am 2. Dezember in Zürich sein. Vor einem Jahr war Beckenbauer auch vom Präsidentenamt des FC Bayern zurückgetreten. Mit Beckenbauers Abschied ist DFB-Präsident Theo Zwanziger als Mitglied im UEFA-Exekutivkomitee der letzte verbliebene deutsche Vertreter in einem bedeutenden internationalen Fußball-Gremium.

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