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Kurz nach der letzten Sendung "Schmidt und Pocher" hat Fernseh-Star Harald Schmidt eine Reihe von uncharmanten Einzelheiten aus der Arbeit mit seinem Ex-Kompagnon Oliver Pocher ausgepackt.

"Wenn er zu sehr störte in einer Redaktionskonferenz, habe ich ihm schon mal direkt gesagt: 'Halt die Fresse.' Damit war es geregelt", sagte er in einem Magazin-Interview. Pocher, so Schmidt, sei "extrem gut im Beobachten und Adaptieren. Man lernt am schnellsten, wenn man Dinge, die man gut findet, kopiert".

Pocher wird ab dem kommenden Herbst möglicherweise direkter Konkurrent von Harald Schmidt im Kampf um die Zuschauer. Privatsender Sat.1 hatte bekanntgegeben, dass Pocher einmal wöchentlich eine Late-Night-Show sowie Events präsentieren wird. Einen Titel gebe es für die Show noch nicht. Pocher wünscht sich Harald Schmidt als seinen ersten Gast.

Schmidt plauderte im Interview auch offen über sein Familienleben. Seinen anderthalbjährigen Sohn schiebe er persönlich im Kinderwagen herum. "Den fährt Trottel-Daddy im Bugaboo artig durch die Kölner Südstadt", so Schmidt. Bugaboo ist eine Luxus-Kinderwagenmarke. Seine fünf Kinder dürften wenig TV sehen. "Aber wenn sie gucken, dann das, was sie wollen. Meine 14-jährige Tochter guckt 'Hannah Montana' und 'Germany's Next Topmodel", sagte er. Dort würde die Tochter sich auch anmelden, sagte Schmidt, "wenn Vati nicht so schlau wäre zu sagen: 'Ihr lasst euch da nicht von Leuten wie ein Stück Scheiße behandeln, die intellektuell nur eine Stufe über einer Amöbe sind.' Kinder brauchen eigentlich nur eine kleine Welt. Das Wichtigste ist Präsenz. Und vorlesen, vorlesen, vorlesen."

 

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