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Rund 40 000 Autowerkstätten gibt es bundesweit, und alle rangeln um die Gunst der Kunden.

 

Doch in Zeiten schmaler Portemonnaies wollen Autobesitzer möglichst wenig Geld für Reparaturen und Wartung ausgeben. Der zum Continental-Konzern gehörende Dienstleister Vergölst betritt in seinen rund 300 Fachbetrieben nun Neuland mit einer sogenannten Flatrate für Reparatur und Wartung, die unvorhergesehenen Kosten einen Riegel vorschieben soll. 

 

Das Pauschalangebot umfasst Dienstleistungen und alle erforderlichen Ersatzteile für alle Pkw-Typen und Transporter bis zu 3,5 Tonnen. Es lässt sich aus vier verschiedenen Paketen individuell zusammenstellen. Sie beinhalten den kompletten Reifenservice, die regelmäßige Wartung und Inspektion des Fahrzeugs, den Ersatz von Verschleißteilen wie Bremsbelägen sowie eine Fahrzeuggarantie, die einen umfassenden Schutz bietet, beispielsweise bei Defekten an der elektrischen Anlage, dem Motor oder Getriebe.

«Wie bei den Flatrates in der Telekommunikation können die Kunden die Leistungen jederzeit in Anspruch nehmen und zahlen dafür einen festen monatlichen Betrag», erläutert Vergölst-Sprecher Peter Groß das Geschäftsmodell. Für Inspektion und Verschleißteile bei einem Golf V (1,9 TDI/Baujahr 2004) werden beispielsweise monatlich 38,90 Euro fällig.

Die Preise für die Servicepakete werden individuell errechnet. Bei der Vielzahl von Fahrzeugtypen, den unterschiedlichen Preisen für Ersatzteile, verschiedenen Reifen- und Felgengrößen und wechselnden Inspektionsintervallen kann es keine einheitliche Pauschale für alle Fahrzeuge und Kundenanforderungen geben. «Weil für die Pauschalbeträge eine Laufzeit von ein bis vier Jahren vereinbart werden kann, schützt unsere Flatrate den Autofahrer auch vor Preissteigerungen bei Reifen, Ersatzteilen und Montagedienstleistungen», wirbt Groß für das Modell.

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