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Fast vier Jahre nach dem SP2 wird Microsoft ab dem 29. April 2008 mit der Auslieferung des Service Pack 3 für Windows XP beginnen. Aller Voraussicht nach, wird es sich um das letzte Service Pack für Windows XP handeln. Zwar wird es auch in Zukunft Updates geben, allerdings wohl kaum mehr große Update-Pakete.

Bei der Entwicklung des Service Pack 3 hat Microsoft nicht nur Beta-Tester beteiligt, sondern hat auch der Öffentlichkeit Vorabversionen des Service Pack zur Verfügung gestellt, um durch das Feedback Verbesserungen einfließen zu lassen.

Das Service Pack 3 enthält zunächst einmal alle Sicherheitsupdates, die seit dem Service Pack 2 erschienen sind. Im Bereich Sicherheit kommt die Entdeckung von so genannten "Black Hole Routers" (Router, die heimlich Pakete ablegen) hinzu. Außerdem wird dem Betriebssystem die bereits in Vista und Server 2008 enthaltene Network Access Protection hinzugefügt. Diese Funktion überwacht ständig die Sicherheit des Clients und sichert im Notfall den Netzzugriff.

Dem normalen XP-Anwender dürften diese Neuerungen kaum auffallen. Aber das SP3 verändert auch den Installationsprozess des Betriebssystems und gleich diesen an Windows Vista an. So ist künftig bei der Installation von Windows XP keine Eingabe eines Produktschlüssels mehr notwendig. Nach der Installation von XP bleiben 30 Tage Zeit, um einen gültigen Produktschlüssel einzugeben und das Betriebssystem zu aktivieren.

 

 

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