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Das SP3 fügt dem Betriebssystem außerdem vier neue Windows-Dienste hinzu, die die Namen Dot3svc, Eaphost, Hkmsvc und Napagent tragen. Diese Dienste sorgen dafür, dass Windows XP zu einer vollkompatiblen Netzwerk-Workstation in einem Server-2008-Umfeld wird und vereinfachen die Netzkonfiguration. Dafür sorgt auch die neue Netzwerkdiagnose Xpnetdiag, die Vista-Anwender aus dem Netzwerk- und Freigabecenter kennen.

Auch bei Remote Desktop sorgt das SP3 dafür, dass Windows XP auf einen Stand wie Windows Vista kommt. Hier werden erweiterte Optionen mit der Registerkarte "Leistung" und dedizierte Einstellungen der Remote-Laufwerke hinzugefügt.

Die Management-Console (MMC) erhält ein Update auf die Version 3.0. Außerdem erlaubt das neue Tool "Tzchange" das Umschalten zwischen Zeitzonen zu automatisieren.

Die Vorabversionen haben außerdem gezeigt, dass Windows XP nach der Installation des SP3 bei der Performance zulegt. Tests haben gezeigt, dass der Performanceschub bei bis zu 10 Prozent liegt.

Microsoft nutzt das SP3 für Windows XP nicht, um aktuelle Versionen von Teil-Applikationen mitzuliefern. Es werden also beispielsweise weder der Internet Explorer noch Windows Media Player aktualisiert. Anwender, die Wert auf mehr Sicherheit legen, sollten daher den Internet Explorer 7 manuell installieren, auch wenn sie überwiegend mit einem anderen Browser surfen.

 

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