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Der amerikanische Chip-Hersteller Advanced Micro Devices Inc. gab am Montag nach Börsenschluss bekannt, dass er angesichts von Produktverzögerungen und Akquisitionskosten rund 10 Prozent seiner Belegschaft abbauen wird.

 

Zudem wurde eine Umsatzwarnung für das erste Quartal ausgesprochen.

 

Demnach ist bei einer weltweiten Belegschaft von 16.800 Mitarbeitern mit dem Abbau von mehr als 1.600 Arbeitsplätzen zu rechnen. Die Kürzungen sollen noch in diesem Monat erfolgen und bis September abgeschlossen sein. Die in diesem Zusammenhang entstehende Sonderbelastung, deren Höhe noch nicht beziffert werden kann, wird im zweiten Quartal verbucht.

Für das erste Quartal, das am 29. März 2008 endete, rechnet der Konzern nun mit einem Umsatz von rund 1,5 Mrd. Dollar, was einem Rückgang von 15 Prozent zum Vorquartal entspricht. Analysten sehen hier Erlöse von 1,62 Mrd. Dollar.

Die Aktie von AMD schloss gestern an der NYSE bei 6,34 Dollar (+1,77 Prozent) und verlor nachbörslich 2,84 Prozent auf 6,16 Dollar.

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