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Die für die Stromaufsicht zuständige Bundesnetzagentur hat ein Missbrauchsverfahren gegen E.on, RWE, Vattenfall und EnBW eingeleitet, berichtet das Nachrichtenmagazin Spiegel in seiner kommenden Ausgabe.

 

 

Auf die Stromkonzerne könnten Rückforderungen in Höhe von 800 Millionen Euro zukommen. Die hohe Summe kommt dadurch zustande, dass die Netzbetreiber in den beiden vergangenen Jahren ihren Kunden überflüssige Stromreserven berechnet haben, werfen der Ökostromanbieter Lichtblick und der Bundesverband Neuer Energieanbieter den Konzernen in einem 27-seitigen Schreiben vor. Ein Gutachten soll belegen, dass die Unternehmen unnötig viel Ausgleichsenergie bereitgestellt haben, anstatt sich dabei miteinander abzustimmen, was für die Kunden deutlich günstiger wäre. 

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