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Sie würden in den nächsten drei Jahren an private Partner wie Supermärkte oder Bäckereien abgegeben, heißt es von der Post.

 

Was mit den frei werdenden Mitarbeitern geschehen soll, ist unklar.

 

Nur rund 100 eigene Filialen sollen demnach erhalten bleiben, bestätigte Post-Sprecher Dirk Klasen. Zuvor hatten die "Lübecker Nachrichten" über die geplanten Schließungen berichtet.
"Keine Ausdünnung"

Eine Ausdünnung des Filialnetzes werde dies aber nicht bedeuten, betonte Klasen: "Keine posteigene Filiale beendet ihren Dienst, ohne dass am nächsten Tag eine Partnerfiliale in Betrieb ist." Einen detaillierten Plan, wann und wo posteigene Filialen geschlossen würden, gebe es bislang nicht, sagte der Sprecher. Die betroffenen 3.000 Mitarbeiter der Filialen würden jedoch weiter bei dem Unternehmen beschäftigt bleiben. Mit den Schließungen will der Konzern nach eigenen Angaben Kosten sparen. Derzeit betreibt die Post rund 13.500 Filialen in Deutschland, von denen 800 im Eigenbetrieb stehen. Die 850 Filialen der Postbank sind dabei nicht eingerechnet.


 

 

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