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"Geld sofort" ist eine Neuentdeckung: Der bisher völlig unbekannte, 37 Minuten lange Film zeigt einen Heinz Erhardt in Hochform. Der Hauptdarsteller, Vogelsand-Vertreter Zatke, reiht sich neben große Figuren wie Willi Winzig ein, den gutwilligen Finanzbeamten, der sich regelmäßig in den Mehrdeutigkeiten seiner Sprache verheddert.

Zatke hat ein Problem. Die Rate ist fällig für den Kühlschrank, den Hildegard, also Putzi, so gern wollte. Wegen der Kultur. Zatke hätte da ja eher auf einen Fernseher gesetzt.

Aber nun wollen Zatke und Putzi ja heiraten und da streitet man sich nicht. Und den Fernseher gab's als Gelegenheitskauf, inklusive "gelegentlicher Dauerstörungen". 800 Mark fehlen also und Zatke grübelt in der Straßenbahn vor sich hin, als ihm die Lösung ins Auge fällt: "Geld sofort!" verspricht Direktor Ehrlich aus der Börsengasse in der Zeitungsanzeige. Also macht sich der treuherzige Zatke auf den Weg, um neue Bedeutungen des Wortes "sofort" kennen zu lernen.

Darsteller:
Heinz Erhardt (Zatke)
Oskar Sima (Direktor Ehrlich)
Ulrich Beiger (Herr Schmidt)
Ernst Braasch (Herr Heidemann)
Christiane Schmidtmer (Die Sekretärin)

Regie:
Johann Alexander Hübler-Kahla
Gabriel D'Hervilliez

Autor:
Johann Alexander Hübler-Kahla
Franz Gribitz

Musik:
Karl Bette

Kamera:
Karl Noack
Willi Sohm

Kategorie:
Spielfilm, Sonstiges

Land:
Deutschland

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